DIE GESCHICHTE VOM ONKELCHEN 5+

Von Thomas von Brömmsen/Lars Erik Brossner
Nach dem Buch von Barbro Lindgren
Produktion 2022 La Grenouille

30.04.2026 / KG–2. Klasse

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Kleiner, einsamer Onkel sucht einen Freund.
Der kleine Onkel lebte in seinem Haus am Waldrand, ganz alleine. Er war sehr einsam. Nachts weinte der kleine Onkel, weil er so einsam war. Eines Tages heftete er Zettel an die Bäume, darauf stand: «Einsamer Onkel sucht einen Freund.» Dann setzte er sich auf die Treppe vor seinem Haus und wartete. Zehn Tage und zehn Nächte wartete der kleine Onkel. Aber niemand kam. Niemand wollte sein Freund sein. Am zehnten Tag wachte er von einer kalten Nase in seiner Hand auf. Ein grosser Hund schaute ihn an…

Drei Schauspieler·innen und ein Streichquartett erzählen diese einfühlsame und liebevolle Geschichte um Einsamkeit und Freundschaft. Nach grosser Tournee wieder zu Hause in Biel zu sehen.

Themen

Einsamkeit, nicht akzeptiert werden, Freundschaft, Eifersucht, Freundschaft teilen, Sprache der Musik, Gefühle, Streichinstrumente

Daten

Freitag 30.04.2027 09:45
Freitag 30.04.2027 14:15 (Heilpädagogische Schulen & Tagesschulen)

Praktische Informationen

Sprachen DEFR sehr wenig Sprache
Dauer 50′
Klassenstufe: KG –2. Klasse
Eintrittspreis 6.- pro Schüler·in, Begleitpersonen gratis

90 Plätze pro Vorstellung

Vermittlung

Anmeldung

> Klassen der öffentlichen obligatorischen Schulen Stadt Biel erhalten die Ausschreibungen nach den Sommerferien zur Anmeldung jeweils direkt von Schule & Sport/Komitee für Kultur in den Schulen KKiS der Stadt Biel. Der Eintritt wird vom Komitee übernommen. Melden Sie sich über die Ausschreibung via Schulleitungen an.

> Alle anderen Schulen & Gruppen: Anmeldung: ecoles.schulen@lagrenouille.ch.

Reisebons Kanton Bern
Lehrpersonen und Schulleiter·innen aller Schulstufen sowie Verantwortliche von Tagesschulen können Reisegutscheine beantragen. Diese ermöglichen Klassen/Gruppen die Reisen an Kulturorte. Die Anträge auf Kulturgutscheine müssen mindestens einen Monat vor dem Durchführungsdatum beim Amt für Kultur eingetroffen sein.

Fotos © GUY PERRENOUD